Risen 2 – Dark Waters "Es wird Zeit neuen Kurs zu setzen!"

 

Anfang März 2014 habe ich Risen beendet und bin nahtlos zu Risen 2 übergegangen. Damals hatte ich schon längere Posts über dieses Spiel im Circuit-Board.de verfasst. Ich möchte jetzt mal versuchen diese alten Posts ein wenig aufzuwerten und mit meinen persönlichen Eindrücken zu versehen. Denn am heutigen Tag habe ich Risen 2 -Dark Waters endlich durchgespielt.

Ich werde ja nicht müde zu erwähnen dass ich ein großer Freund der Gothic – und Risen Serien bin. Nachdem Gothic in den Sand gesetzt wurde und sich seit Gothic 3 immer mehr festfährt, war es Zeit mal den Blick in Richtung Risen zu werfen. Den ersten Teil habe ich mit Begeisterung gespielt, und habe mich fast in ein schöneres Gothic I zurück versetzt gefühlt (nicht Gothic II dafür fehlte noch so einiges). Risen 2 wollte ich nun also direkt im Anschluss spielen, bin aber schon auf Takarigua von einem Bug erwischt worden, der mir das Weiterspielen zunächst nicht möglich gemacht hat.

Das Spiel ist reproduzierbar an zwei Stellen eingefroren, so dass ich den gesamten PC neu starten musste. Und zwar wenn ich Fence vor dem Piratenlager angesprochen habe und wenn ich den schwerhörigen Barney im Piratenlager angesprochen habe. Leider konnte ich zu diesem Fehler keine vernünftige Lösung finden, also habe ich das Spiel zunächst aufgegeben. Jetzt haben sich in der Zwischenzeit aber Änderungen ergeben. Risen 3 ist mittlerweile erschienen und für den Vorgänger wurden nochmal Updates veröffentlicht. Und als ich das Problem nun reproduzieren wollte, da lief alles einwandfrei.

 

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Sind sich keiner Schuld bewusst: Fence und Barney (Bilder von risen.cz)

 

Im September 2014 bin nun also in der glücklichen Lage weiterspielen zu können, und da ich mich gerne mal über das Gespielte austausche, möchte ich diesen Artikel überarbeiten und erhalten. Denn Risen 2 hat für mich bisher einiges an Umdenken erfordert im Vergleich zu den bisherigen Gothic und Risen Ablegern.

Angefangen beim Levelsystem. Damit hatte ich nämlich die meisten Schwierigkeiten bisher. Ich fand die Unterteilung in 5 Attribute, die wiederum in 3 Talente unterteilt sind, für die man dann Fähigkeiten lernen kann, die aber teilweise nichts anderes bewirken als die Punkte für Talente zu steigern, irgendwie unnötig kompliziert. Als hätte man versucht mit dem Brecheisen mehr Tiefe in die Charakterentwicklung zu bringen.

 

Da steig noch einer durch (Bild von hardwareluxx.de)

 

In Folge gab mir diese Art der Charakterentwicklung das Gefühl habe mich unnötig oft in kleinere oder größere Sackgassen zu manövrieren. Als Beispiel eine Quest auf Takarigua, bei der ich auf Stahlbarts Schiff eine verschlossene Truhe öffnen sollte. Ich habe, wie es so meine Art ist, meine Erfahrungspunkte (hier Ruhm genannt) in die Aufwertung des Härte Attributs gesteckt. Auf Stufe 4 um genau zu sein. Zusätzlich noch Klingen und Feuerwaffen auf Stufe 2 gebracht. Wer weiß wozu es gut ist, dachte ich mir. Dann wurde mir aber klar, dass mir Gerissenheit auf Takarigua viel mehr gebracht hätte. Dauernd wurde ich aufgefordert Taschendiebstahl zu begehen oder mit Silberzungen Leute zu bezirzen. Und dauernd sagt mir mein Held dann „Dafür bin ich noch nicht gut genug“. Also habe ich alles was ich konnte von nun an in Gerissenheit investiert.

Leider war nicht mehr genug Ruhm übrig um auch die erforderliche Fähigkeit zum knacken von Schlössern zu erlernen. Ich steckte in dem Dilemma, dass ich mehr Ruhm benötigte um mein Attribut Gerissenheit auf Stufe 4 zu bekommen. Um mehr Ruhm zu bekommen hätte ich jetzt nur noch kämpfen können. Kämpfe waren aber sehr schwierig, da ich nicht gut ausgerüstet war. Um bessere Ausrüstung zu kaufen, hätte ich mein Erspartes verwenden müssen. Und dann hätte ich zu wenig Geld um Schlösser knacken zu erlernen.

Das Ende vom Lied ist, dass ich erst an der Schwertküste das kancken von Schlössern lernen konnte, und mir die Quest zwangsläufig durch die Lappen gegangen ist.

Aber auch an der Schwertküste hatte ich so meine Schwierigkeiten. Natürlich war ich vorsichtiger und habe mir den Ruhm aufgehoben, aber besonders die Kämpfe bereiten mir immer noch starke Schwierigkeiten. Gegen einzelen Gegner habe ich gute Chancen, gegen Gruppen allerdings nicht. Bisher hatte ich aber auch außer der Pistole keine Schmutzigen Tricks angewendet.

 

Den schaffe ich alleine! (Bild von risen.cz)

 

Als besonders schlimm und unfair empfand ich allerdings Jaguare und Alligatoren. Da wird Piranha Bytes ständig vorgeworfen sie würden die Wildschweine zu hart und unfair gestalten, und die Jungs haben nicht anderes zu tun als die Schweine harmlos zu machen und dafür Jaguare und Alligatoren in die Welt zu setzen. Sehr witzig!

 

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Lachen mich aus: Jaguar und Ali Gator (Bilder von risen.cz)

 

Einen Alligator und zwei Jaguare konnte ich mit Hilfe von Gefährten besiegen, aber dann wollte keiner mehr mitkommen. Als ich noch mit Venturo unterwegs war, habe ich absichtlich nicht jedes Tier getötet, da ich noch keine Werkzeuge hatte um die Tiere ausschlachten zu können. Jetzt kam ich in die Situation mit Hikoko das Mädchen Jade suchen zu müssen. Und natürlich treffen wir als erstes auf einen Jaguar. Hikoko war da keine Hilfe. Außer als Köder. Der Inquisition wollte ich mich aber auch nicht anschließen um eine Muskete zu bekommen. Meine Wahl war der Stamm der Shaganumbi. Das war die Stelle wo ich erstmal aufgegeben habe.

 

Hikoko schämt sich für ihren Beschützer (Bild von risen.cz)

 

Anders als zum Besipiel in Gothic II mußte ich hier einfach schon öfter genau abwägen, was mir den wichtiger ist und wie ich an eine bestimmte Situation rangehe. Auch in Gesprächen wurde ich schon einige Male überrascht, dass gewisse Gesprächsoptionen, die ich mir eigentlich aufheben wollte, plötzlich nicht mehr zur Verfügung standen. Das bin ich garnicht gewöhnt von diesen Serien.

Im aktuellen Fall gab es zum Beispiel im Gespräch mit Kapua die Möglichkeit ihr Jadebrocken anzubieten. Ich hatte auch welche im Inventar. Aber nachdem ich die zweite Option gewählt hatte, war klar, dass ich jetzt mit Hikoko losziehe. Option verpasst?!?

Im Allgemeinen sah es für mich so aus als müsse ich Risen 2 nach dem Motto „Man kann nicht alles haben!“ spielen.

 

Irgendjemand muss mich jetzt knuddeln! (Bild von game-2.de)

 

Ein abschließendes Fazit kam an der Stelle natürlich noch nicht in Frage. Ich musste wohl meine Spielweise hinterfragen.

Ein weiteres Mal habe ich das Spiel unterbrochen, weil ich auf eine Truhe mit 6 Bolzen gestoßen bin und keinen Plan hatte wie ich die öffnen soll. Der Dietrich klingelt schön über die Bolzen, aber nix geht auf. Irgendwas habe ich falsch gemacht. Truhen gingen bisher irgendwie immer auf. Wahrscheinlich habe ich mehr Glück als Verstand an den Tag gelegt.

An der Stelle kann ich vielleicht schon etwas Vorgreifen: Jetzt da ich das Spiel beendet habe bin ich begeistert vom Mini-Spiel „Schlösser knacken“. Das wünsche ich mir mittlerweile als eigenständiges Knobel-Spiel. Wer sich das ausgedacht hat: Chapeau! Es hat sich zum Ende hin tatsächlich angefühlt als würde man einbrechen. Das macht richtig Spaß wenn man es mal kapiert hat. Auch Skyrim hatte keine bessere Lösung parat. Obwohl das Knacken eines Schlosses dort auch schon sehr viel Spaß gemacht hat.

Zurück in die Vergangenheit! An diesem Tag wollte ich noch versuchen den Jaguar zu plätten bevor ich mit Hikoko losrenne.

Wie oben schon geschrieben war ich der Meinung dass meine Spielweise auch meine Probleme verursacht. Das heißt ich durchbreche meine Spielweise zu wenig. Ich fing an den Kampf mit Blocken und Treten zu üben. Bisher ließ sich vieles einfach totklicken, aber ein Jaguar im Einzelkampf war ein anderes Kaliber. So habe ich eben mal meine Kampftaktik dem Jaguar gegenüber geändert, und siehe da: im zweiten Anlauf war die Mieze platt.

 

Hikoko folgt beeindruckt in respektvollem Abstand. Benny ist ein wenig verlegen ob seiner Dummheit.

 

Nun habe ich versucht das Kampfsystem auch mal auf andere Gegner zu übertragen, und schaffte es zusätzlich noch die Jade-Höhle mit 4 Termitenkriegern und 3 Ghoulen zu säubern.

Ich bleibe leider oft bei einer Taktik und versuche wenig neues. Wer schon mal Spielberichte von mir gelesen hat, der merkt man dass ich dazu neige mich dadurch selbst zu frustrieren. Was in den ersten zwei Spielstunden gut funktioniert, muss nicht zwangsläufig auch am Ende des Spiels gut sein.

 

Kapua ist begeister!

 

Damit sind wir am Ende meiner Spielbeschreibung von September 2014. Lange ruhte das Spiel auf der Festplatte. Am 29.07.2015 habe ich das Spiel wieder aufgenommen und es einen Tag später beendet. Insgesamt habe ich 48 Stunden auf dem Steam-Tacho. Da ich durchgezockt habe kann ich jetzt nicht mehr auf die Einzelheiten eingehen, aber ich kann ein abschließendes Fazit geben. Und dort relativiert sich mein Spieleindruck von 2014. Den die Motivationskurve stieg unvermittelt.

Das ist durchaus auch meiner Charakterentwicklung geschuldet. Für mich sieht ein gutes Rollenspiel so aus, dass ich als kleine Wurst anfange und mich am Ende nichts mehr aufhalten kann. Von beliebten Mitleveln halte ich nichts. Insofern war es Ideal zunächst auf die Härte zu setzen. Dieses Attribut kann man bis zur Selbstheilung ausbauen. Aufgrund meiner Erfahrungen in Takarigua war es der nächste logische Schritt mehr auf Gerissenheit zu setzen. Abschließend kamen die Klingenwaffen. Und dort wiederum die Spezialisierung auf Hiebwaffen. Im Endeffekt hatte ich vor dem Kampf mit Mara folgende Prioritäten:

1. Härte mit Schwerpunkt auf Klingenfest und Kugesicher (am Ende Stufe 10)

2. Gerissenheit mit Schwerpunkt auf Diebstahl und Silberzunge (am Ende Stufe 9)

3. Klingenwaffen mit Schwerpunkt auf Hiebwaffen (am Ende Stufe 8).

Der Rest wird von seltenen Gegenständen aufgewertet. Mir ist es gelungen 20 von 21 seltenen Gegenständen in meinen Besitz zu bringen. Warum ich den letzten Gegenstand nicht bekommen habe, darauf gehe ich später nochmal ein.

Dazu kann ich nur empfehlen sich eines der Legendären Schwerter zu besorgen. Ich habe alle fünf Schwerter im Spiel geschmiedet aber benutzt habe ich letztendlich nur den Wellentänzer. Die ideale Hiebwaffe.

Rüstungen spielen, wie in anderen Piranha Bytes Spielen, nur eine untergeordnete Rolle. Es gibt zwar viel zu kaufen und zu finden, aber im Endeffekt habe ich mein Aussehen eigentlich nur einmal gewechselt. Ausnahmen waren questbedingte Änderungen, oder wenn ich zufällig mal Diebstahl +10 benötigt habe. Das kam einmal vor.

Man kann sich eine Crew zusammenstellen und Begleiter mitnehmen. Ich war eigentlich ausschließlich mit Chani unterwegs. Denn Chani heilt dich im Kampf und sie gibt tolle Sprüche zum besten wenn du dich mit den „zivilisierten“ Menschen unterhältst. Gerne möchte sie mal Augen oder einen Kopf nehmen. Auch als ich sie später nicht mehr als Heilerin brauchte, war sie mir doch das sympatischste Crewmitglied.

Schusswaffen und Voodoo haben bei mir kaum eine Rolle gespielt. Ich habe nur gelernt Voodoo-Puppen herzustellen. Das macht einige Quests einfach lustiger. Und um Schusswaffen habe ich mich nie bemüht. Trotzdem konnte ich einige (End)-Gegner mit Schusswaffen zur Strecke bringen.  Ich kann mir aber vorstellen dass eine Spezialisierung auf diese Künste ein neues Spielgefühl hervorbringt.

Wenn man es schafft sollte man sich auch schon früh das Schädelzepter von der Insel der Toten holen. Man kann unabhängig vom aktuellen Begleiter einen Geist beschwören, der durchaus hilfreich ist.

Mit diesen Maßnahmen war ich nach ca. 60% meiner Spielzeit unschlagbar. Ein tolles Gefühl wenn man dann noch auf Großmäuler trifft die einem den Rang eines Kapitäns nicht abnehmen. Es ist einfach befriedigend die wirklich dicken Gegner auch mal alleine besiegen zu können.

Bugs gab es so gut wie keine. Einzig die Quest „Sprich mit Stahlbarts Geist“ ließ sich trotz aller Versuche nicht abschließen. War aber zum beenden nicht nötig. Siehe oben „Schädelzepter“!

Eine andere Ungereimtheit ist, dass ich die Kaputte Rassel nicht bekomme. Diesen Seltenen Gegenstand bekommt man wenn man 4 Goldene Helme auf 4 Tempel verteilt. Nun… Der Geisterwächter des Tempels hat mich beschuldigt dreimal den Goldenen Helm stehlen zu wollen. In Folge hat er mich angegriffen. Ich musste mich wehren. Leider hatte ich nicht nur Chani, sondern auch den jungen Angus dabei. Angus wurde getötet. Chani und ich töteten den Wächter. Eine Quest war gelöst. Die andere unlösbar. Ärgerlich aber im Risen-Universum akzeptabel.

Ich habe die Helme dann noch ausgeliefert. Ohne Erfolg. Ich kann mich auch nicht mehr an den Wächter erinnern. Irgendwas mit Y… Yodel, Yodet, Yoda… Keine Ahnung.

Zum Ende hin wurde es dann wieder richtig cineastisch. Piranha Bytes serviert einen Kampf mit dem Kraken auf einen mal eben noch so seetauglichen Schiff. Wenn die tonnenschweren Fangarme auf das Schiffsdeck krachen oder man den Kraken unter dem Schiff wegtauchen sieht und man nicht weiß wo er wieder auftaucht. Das sind schon große Momente die richtig Spaß gemacht haben. Vor allem kann man hier seinen geohnten Kampfstil kurz vor Ende nochmal über Bord werfen. Es wird nur mit dem Wurfspeer gekämpft und man muß Deckung, Angriff und Wurf richtig koordinieren. Daumen hoch dafür. Für mich ist es dann auch der eigentliche Endkampf des Spieles denn was darauf folgte war eigentlich nur noch ein Gemetzel bei dem kein Gegner eine Chance hatte. Auch Mara nicht.

Fazit? Gerne:

Ich hatte unheimlich viel Spaß mit dem Spiel! Der Kampf auf dem Schiff war ein bleibendes Erlebnis. Ich hoffe das liest man aus dem obigen Text. Aber einige Dinge stoßen mir innerhalb der beiden Serien Gothic und Risen immer wieder sauer auf. Und die haue ich jetzt ins Fazit!

Da wären als erstes die Animationen. Die ganze Welt greift schlüssig ineinander. Geschichte, Dialoge alles großartig. Aber ich werde immer wieder von einer Diskrepanz gestört zwischen den Animationen WÄHREND der Dialoge und den Animationen WÄHREND des Kampfes.

Die Kampf-Animationen sind super. Sie passen zum Gegner, sind agil oder brachial, und immer glaubhaft. Dialog-Animationen sehen aber mal wieder sehr steif aus. Genauso wie unser Held. Der bewegt sich fast wie in Gothic I.

Außerdem braucht es mehr Charakter-Modelle. Besonders hier in diesem Spiel wirkt es so als ob man so viele Charaktere hat wie nie zuvor aber nur noch 10 Charakter-Modelle einsetzt. Das reißt mich als Spieler total aus dem Erlebnis.

Quick-Time-Events: Diese sporadischen Fallen haben in Risen echt nichts zu suchen. Die sind für Spieler die nicht of genug speichern. Sowas macht keinen Spaß und keinen Sinn, Piranha Bytes! Vor allem dann nicht wenn ihr den toten Piraten 5 Meter VOR einer Falle deponiert um den Spieler in Sicherheit zu wiegen. Oder wenn man schon durch den Haupteingang in einen Tempel REIN gegangen ist und beim RAUS gehen plötzlich die Leertaste drücken soll. Ätzend! Ich habe mich schon extra bereit gehalten in kritischen Momenten. Ich habe gespeichert. Und trotzdem habe ich es nie beim ersten Mal geschafft. Das ist zwar nicht wirklich frustrierend aber es nervt total!

Mini-Spiele: Mal abgesehen vom Schlösser Knacken sind alle Mini-Spiele entbehrlich. Wettsaufen ist völlig überflüssig und das Duell-Schießen… Kein Kommentar außer: Noch flüssiger als Wettsaufen! Es mögen sich bitte Spieler melden die beim Duell-Schießen mal was getroffen haben. Deren Geschichte interessiert mich wirklich brennend!

Was mich auch stört sind Schnellreisesysteme die nicht innerhalb des Spiel-Kontext erklärt werden. In Gothic II hatten wir ein Teleporter-System. In Gothic III gab es die Teleportsteine. Was gibt es in Risen 2? Wegpunkte! OK! Akzeptiert! Die Welt wird größer. Aber, Piranha Bytes,  bitte erklärt mir doch warum ich von einem Ort zum anderen beamen kann! Irgendwas! Irgendeine dahergesponnene Erklärung. Von mir aus auch in Ironie verpackt. Ich kann mich sonst einfach nicht überwinden euer Schnellreisesystem zu akzeptieren und zu nutzen. Klappt bei mir einfach nicht und stört die Immersion.

Unterm Strich ist Risen 2 aber ein großartiges Spiel! Ich freue mich jetzt Risen 3 anfangen zu können und hoffe darauf dass die Serie diesmal die Nummer 3 überlebt! Dritte Teile werden ja gerne mal genutzt um alles was man sich aufgebaut hat mit dem Popo zu demontieren.

 

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